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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Ingolstadt-Coach Maik Walpurgis auf der Pressekonferenz nach der Niederlage gegen Bremen. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p> Abschüsse wie gegen Dortmund (0:7) und Leipzig (1:6) konnten zuletzt zwar vermieden werden, trotzdem kassiert man immer noch in so gut wie jedem Spiel zumindest ein Gegentor. Auswärts waren es sogar mindestens zwei in den letzten drei Partien.  <p>  In der Hinrunde kassierte der Meister von 2012 eine 2:3-Heimniederlage, die erste Heimpleite in der Bundesliga nach 41 ungeschlagenen Spielen. Außerdem war es die erste Saisonniederlage und der Anfang vom Ende von Peter Bosz auf der BVB-Trainerbank. <p> Ein drohendes Unentschieden habe ich zu guter Letzt auch beim Duell zwischen der Hertha und Hoffenheim im Hinterkopf, in dem ich prinzipiell die stark geschätzte TSG favorisiere. <p>  Aber auch die Offensive lässt im Vergleich zu ersten Saisonhälfte zu wünschen übrig.  </pre>


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<pre>Zurückführbar war diese aus Mainzer Sicht ärgerliche 180Â°-Wendung einmal mehr auf inferiore Schwächen in der eigenen Hintermannschaft. Kassierte diese — die 1:2-Pokalschlappe gegen 1860 München mit eingerechnet — doch bereits zum sechsten Mal hintereinander zwei oder mehr Gegentreffer.  <p> Von den bisherigen 16 Aufeinandertreffen in der Bundesliga gingen lediglich vier verloren. Mainz feierte gegen die TSG sieben Siege und holte fünf Unentschieden.  <p>  Als königsblauer Hoffnungsschimmer tritt aber zumindest der Neu-Coach Tedesco in Erscheinung, der bekanntlich demselben Trainerjahrgang wie Julian Nagelsmann entstammt — und diesem war beim DFB-Lehrgang offenbar ansonsten unzugängliches Geheimwissen über die Bayern zu Ohren gekommen. <p> Daher reisen die Schwaben auch mit großer Zuversicht nach Gelsenkirchen, wo es allerdings seit Mai 2013 (2:1 Auswärtssieg, Anm.) keinen Blumentopf mehr zu gewinnen gab. Dies soll sich am Sonntag ändern, denn immerhin treten die Schwaben mit dem besten Rückrundenstart der Vereinshistorie in der Schalker Arena an. <p>  In jedem der letzten sieben direkten Duelle wurde die 2.5-Tore-Marke gesprengt und bis auf eine einzige Ausnahme beteiligte sich auch der Mainzer Sturm am jeweiligen Offensiv-Spektakel!  </pre> 


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<pre> Dass er bis zum Ende der Saison durchhält, ist mehr als fraglich. â†’Dass er bis zum Ende der Saison durchhält, ist mehr als fraglich. â†’<a href="../../sportwetten-news/bet3000-wetten-auf-trainer-entlassungen/index.html"Zu den Bundesliga Trainerwetten!  <p> Außerdem kassierten sie mit nur zwei Gegentoren in den letzten acht Spielen die mit Abstand wenigsten aller Bundesligisten.  <p>  Video: Zufriedene Gesichter in Bremen nach dem 3:1 gegen Wolfsburg (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Im Duell zwischen den zielstrebigen Mainzern und den Anti-Effizienz-Fußballern vom Neckar kann es demnach eigentlich nur einen Sieger geben — den Schwaben bleibt der direkte Abstiegsplatz somit nach aller Voraussicht auch nach dem Auftaktspiel der 16. Runde erhalten. <p>  Damit konnte die Elf von Sandro Schwarz das Abrutschen in der Tabelle nicht nur stoppen, sondern hat sich auf Platz zwölf nach vorne gearbeitet. Zuvor hatten die Mainzer mit der Niederlage gegen Schalke und den beiden Unentschieden gegen Frankfurt und Gladbach an Boden verloren.  </pre>


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<pre> Auch die aktuelle Heimbilanz lässt nicht darauf schließen, dass sich daran nun im fünften Anlauf zwingend etwas ändern muss; angesichts erst einer gegen den FC Schalke erlittenen Schlappe kamen die Breisgauer bislang gegen so gut wie jeden Besucher mit weitgehend heiler Haut davon.  <p> Erst zum dritten Mal in seiner Bundesliga-Historie kassierte der FC Schalke zum Saisonstart vier Niederlagen am Stück.   <p> Die Teams aus Freiburg und Berlin waren am vergangenen Samstag lediglich als spielerische Tiefflieger unterwegs. Während die Hertha beim 0:2 gegen den FC Schalke ihre erste Heim-Schlappe der Saison kassiert, traten die Breisgauer in München wieder einmal nur als Deko in Erscheinung. <p>  Von der Transfer-Offensive hat nach den bisherigen Endrücken namentlich die Defensive profitiert. Da die 96er lediglich beim Derby in Wolfsburg einen Einschlag kassierten, war nahezu jeder selbst erzielte Treffer zugleich auch für einen vollen Dreier gut.  <p> Dass die Leverkusener nach der frühen Herausstellung von Naldo bereits ab der Spielminute in Überzahl agierten, stellte sich alsbald als eine tückische Bürde heraus. Gegen die fortan noch entschlossener verteidigenden Knappen fiel den Rheinländern überhaupt nichts ein.  </pre>


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<pre> Auf Seiten der Gastgeber sprechen die Vorzeichen ohnehin nicht dafür, dass man am Samstag gewillt ist, sich beim Siegen stören zu lassen: In einer bislang äußerst erfreulich verlaufenen Woche haben die Gladbacher gerade erst an den starken Saisonstart angeknüpft.  <p> Zufrieden war jedoch auch Christian Streich mit der jüngsten Freiburger Darbietung in Dortmund. Vor allem in der Anfangsphase, so der 51-Jährige, hätten seine Schützlinge ihre Sache sehr gut gemacht. Danach, gestand er ein, sei gegen „diese sehr starken Dortmunder“ jedoch kein Kraut mehr gewachsen gewesen.  <p>  Diesem somit ziemlich dreckigen Sieg gegen Hannover haben die Roten Bullen derzeit ihr gesamtes Seelenheil zu danken: Nach vier sieglosen Auftritten wäre der in einer Doppelfunktion tätige Ralf Rangnick kaum umhingekommen, sich schon frühzeitig selbst das Vertrauen zu entziehen. <p>  Tedesco: „Schalke hat heute bewiesen, dass es Charakter hat. Dass die Spieler Charakter und Mentalität haben, aber auch Spektakel bieten können. Die Art und Weise, wie wir in der zweiten Halbzeit gespielt haben, das war ein ganz großer Schritt in die richtige Richtung.“  <p> – Die Fehleranalyse von Ralph Hasenhüttl zog sich nach dem Heimspiel gegen den HSV mächtig in die Länge.  </pre>


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